muttersprache





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Von Bozen nach Berlin:

Ein junger Mann auf der Suche nach einer unversehrten Sprache und der Schönheit der Wörter




Paolo hasst dreckige Wörter, sie rauben ihm die Luft. Dreckig sind Wörter, die nicht sagen, was sie sagen sollen. Seine Mutter macht ihm die Wörter dreckig, auch seinem Vater, der Aphasiker ist. Paolo leidet unter der Heuchelei der Mutter und der Boshaftigkeit der Schwester. Er hasst seine Geburtsstadt Bozen mit ihrer behaupteten Zweisprachigkeit und ihren Oberflächlichkeiten. Auf der Suche nach einer unversehrten anderen Sprache flüchtet er nach Berlin und trifft dort auf Mira. Sie schafft es, seine Worte zu reinigen. Bis seine Obsession ihn wieder einholt.



Preise, die Lingua madre gewonnen hat:

- Premio Italo Calvino
- Premio Comisso under 35
- Premio Flaiano under 35
- Premio Fondazione Megamark
- Premio Città di Girifalco

Größerer Versuch über schmutzige Wörter - Hannes Hintermeier, FAZ - Frankfurter Allgemeine Zeitung

Maddalena Fingerle: "Muttersprache" Ein Anti-Heimat-Roman

Lingua madre e lingua straniera - WDR Cosmo

Die Sache mit den schmutzigen Wörtern - Die Neue Südtiroler Tageszeitung

"Das war immer schon sein Traum" - Salto.bz

Ö1, ORF ex libris

Ö1, ORF/Morgenjournal

Alte Schmiede, Wien, Lesung 

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Teßmann, Bozen, Lesung 


Brixen/Bressanone, Lesung 


Istituto italiano di cultura, presentazione/Lesung 


Augsburger Allgemeine - © dpa-infocom, dpa:220322-99-621698/3 (dpa)


Das Geheimnis der Buchstaben - Cluverius


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